Rotorman's Blog

2. März 2017
von Juergen
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Arzt IV und Schwiegermutter-Früherkennung

Ein Zubrot für den Onkel Doktor: Von „IGeln“,
Arzt IV und Schwiegermutter-Früherkennung

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Da lacht sich der „IGel“ ins Fäustchen. Neue, innovative Behandlungsmethoden helfen den chronisch klammen Ärzten aus der Not, den vermeintlich Kranken aber weniger. Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

Von Jürgen Heimann

Das Bild, es ist schon etwas älter, hat sich eingebrannt. Ein abgerissener Mediziner trägt ein (und an seinem) Kreuz. Ein Arzt in Not. Er arbeite, so steht auf dem Querbalken des unbemannten hölzernen Kruzifixes zu lesen, für einen Stundenlohn von 3,99 Euro. Die Aufnahme datiert vom Oktober 2010. Damals gingen in Essen 1300 Schamanen mit der Lizenz zum Heilen auf die Straße, um gegen eine Deckelung ihrer Honorare aufzumucken. Seitdem ist die prekäre Situation dieses Berufsstandes ja nicht besser geworden. Im Gegenteil. Unser Gesundheitssystem verschlingt immer mehr Geld, die Menschen werden immer kränker und die Dottores müssen auch Abstriche machen. Wenngleich einige nicht schlecht von solchen leben. Die Weißkittel müssen sehen, wo sie bleiben und wie sie rumkommen. Da sind Zubrote natürlich willkommen. Und dazu zählen die Igel. Nee, nicht die stacheligen. „IGeL“ ist das Kürzel für „Individuelle Gesundheitsleistungen“. Gehören zum Service vieler Praxen, werden aber nicht von den Krankenkassen getragen. Der Patient zahlt aus eigener Tasche dafür. Ihm selbst helfen sie nicht immer und überall, aber dem Arzt schon.   Weiterlesen →

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28. Februar 2017
von Juergen
5 Kommentare

Schießende Schafe im Wolfspelz: Jäger
steigen in kommerzielle Fellverwertung ein

klein-Fuchs-Kombi

Reineke-Chic als Ladenhüter: Das entsprechende Angebot an pelzigen Textilien ist zwar groß, doch so richtig laufen tun die Kollektionen nicht. Trotzdem wollen die deutschen Jäger jetzt in den Markt einsteigen, mit hochwertigen Produkten, hergestellt aus den Fellen von tierschutzgerecht und mit Liebe erlegten Kreaturen.

Von Jürgen Heimann

Vielleicht wird es beim Deutschen Jagdverband (DJV) ja mal langsam Zeit für einen Paradigmenwechsel. Denn nur mit einem Fellwechsel allein lassen sich auf Dauer keine Sympathien und Blumentöpfe gewinnen. “Fellwechsel” heißt das neueste Kind der bewaffneten Pirschleute. Das ist eine GmbH. Wobei dem in diesem Kürzel enthaltenen adjektivischen “beschränkt” wohl die größte Bedeutung zukommt. Die Firma ist nicht nur in ihrer Haftung beschränkt, sondern sie ist es auch aus sich heraus. “Es handelt sich um ein junges Unternehmen im Bereich nachhaltiger Nutzung natürlicher Ressourcen” verkündet der DJV. Was ja erst mal nicht schlecht und durchaus positiv klingt. Nachhaltigkeit kommt nämlich immer gut (an). Aber: Eine genauere Betrachtung entlarvt das nicht zur Nachahmung empfohlene Pilotprojekt als Luft- und Lachnummer mit der Lizenz zur  Bauchlandung. Aber es ist nicht zum Lachen. Ein verzweifelter Versuch, verlorenes Terrain zurück zu erobern. Dafür würde es aber bei keiner Kreissparkasse auch nur einen Cent Existenzgründerkredit geben. Weil: Das Unternehmen soll einen Markt bedienen, den es gar nicht gibt und hoffentlich auch nicht (mehr) geben wird – den der textilen Pelzmode aus freilaufender Bodenhaltung und kontrolliertem biologischen Anbau…. Weiterlesen →

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26. Februar 2017
von Juergen
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sterben 24.000 Menschen durch Zwangsdiät

Bodymaß-Index und Hungerleider: Täglich
sterben 24.000 Menschen durch Zwangsdiät

Waage-3

Dicke Bäuche, Waschbrettbäuche, leere Bäuche. Die Sorgen und Probleme der Menschen sind, je nachdem wo sie leben, doch ziemlich unterschiedlich. Und Gedanken um die schlanke Linie macht man sich in Nigeria, Somalia, im Jemen und im Südsudan eher selten. Foto: Pixabay

Von Jürgen Heimann

Wieder mal Hungersnot in Afrika? Schrecklich! Die armen Menschen.Und wir blättern (oder zappen) weiter. An solche Meldungen hat sich die Welt längst gewöhnt. Sie bereiten eigentlich keinem mehr schlaflose Nächte. Und wenn man trotzdem mal kein Auge zukriegt, liegt das eher am Völlegefühl im Bauch. Den haben wir uns am Abend zuvor zu später Stunde allen guten Vorsätzen zum Trotz doch noch mal richtig vollgeschlagen. Ist ja auch nicht unser Problem, wenn die da unten wieder mal nix zu beißen haben. Die Bimbos kriegen es einfach nicht auf die Reihe. Obwohl wir uns jedes Jahr Millionen hart verdienter Groschen vom Munde absparen und zu Weihnachten in die Klingelbeutel von “Brot für die Welt”, “Misereor” oder der Welthungerhilfe stopfen. Das sollte doch eigentlich reichen. Tut es auch. Dahingehend, dass es unser Gewissen beruhigt bzw. betäubt…. Weiterlesen →

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25. Februar 2017
von Juergen
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„Highway to Hell“ mit Thomas in die Ferien

Sehnsuchtsziel Afghanistan: Auf dem
„Highway to Hell“ mit Thomas in die Ferien

Long Way

Die Never-Come-Back-Airline des deutschen Innenministers wird langsam flügge. Mitte der Woche startete der dritte Ferienflug ins paradiesische Kabul. 18 Passagiere waren nicht ganz freiwillig an Bord. Sie wussten den kostenlosen Shuttle-Service der Bundesregierung nicht zu würdigen. Was für ein undankbares Pack! Foto: Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz

Von Jürgen Heimann

Thomas de Maizières Never-Come-Back-Airline wird langsam flügge. Nach dem erfolgreichen Jungfern-Take-Off im Dezember vergangenen Jahres startete am späten Mittwochabend dieser Woche schon der dritte Traumziel-Flug in Richtung Kabul. Diesmal von München aus. An der Auslastung muss der Flottenchef zwar noch arbeiten, aber jeder hat ja mal klein angefangen. 18 Passagiere waren nicht ganz freiwillig an Bord. Sie hatte man erst durch mehr oder weniger gutes Zureden zum Einsteigen bewegen können. Ist nun mal so: Manche Menschen muss man halt zu ihrem Glück zwingen. Ursprünglich hatten mindestens 30 Zwangsheimkehrer die 5110 Luftkilometer lange Reise antreten sollen. Aber irgendwie scheinen einige der für die abenteuerliche Spaß-Tour Ausgelosten verlustig gegangen zu sein…. Weiterlesen →

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23. Februar 2017
von Juergen
1 Kommentar

„Babsi“ und die Agrar-Lobby: Ministerin eckt
mit Bauernregeln an und zieht den Schwanz ein

Kombi-1

Da soll noch einmal einer sagen, unsere Beamten wären nicht kreativ. Im Bundesumweltministerium haben die Jungs gereimt auf Glyphosat komm‘ raus. Und neue Bauernregeln kreiert. Worüber die Agrarier aber nicht sonderlich amüsiert sind.

Von Jürgen Heimann

Da hat sich die Babsi wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Zumindest sieht das ihr agrar-lobbyistischer Kabinettskollege Christian Schmidt so. Aber nicht nur der. Der CSU-Mann war früher mal Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium. Heute verteidigt er als Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft die Interessen und den mehr oder weniger guten Ruf der Bauern. Und die sieht der 60-Jährige jetzt auf übelste Weise verunglimpft. Und zwar durch seine Kollegin Barbara Hendricks. Die SPD-Frau residiert mal in Bonn, mal in Berlin und hat 1200 Bedienstete unter Waffen. Sie zeichnet seit 2013 in Merkels Regierungskoalition als Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit verantwortlich. Als solche hat die gebürtige Klevenerin schon manchen Sturm überstanden. Dass sie sich jetzt von einem vergleichsweise lauen Lüftchen aus dem Trott pusten lässt und einknickt, erstaunt…. Weiterlesen →

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22. Februar 2017
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Linguales Sterben: Die Muttersprache heißt
deshalb so, weil der Vater nix zu melden hat

Linguales Sterben: Die Muttersprache heißt
deshalb so, weil der Vater nix zu melden hat

Titel

Der 21. Februar gilt seit dem Jahr 2000 weltweit als „Internationaler Tag der Muttersprache“. Hat sich die UNESCO ausgedacht, um damit auf das globale Sprachsterben aufmerksam zu machen.

Von Jürgen Heimann

Am Dienstag dieser Woche  hatte Mutti das erste und letzte Wort. Aber nicht nur Angela, die ja den ganzen Tag redet, ohne dabei etwas Substantielles zu sagen. Der 21. Februar gilt als hoher Feiertag all jener, die nicht zwingend auf ein gepflegtes Hochdeutsch abonniert sind. Wie beispielsweise die Württemberger, die ihre artikulativen Defizite sogar zum Slogan einer Sympathiekampagne für ihr Spätzle-Ländle gemacht hatten  – um den dialektal stärker geprägten Süden gegen den Norden abzugrenzen: “Wir können alles außer Hochdeutsch”, verkündeten sie stolz. Ex-Ministerpräsident Günter Oettinger, der sich heute als für Haushalt und Personal zuständiger EU-Kommissar durch Brüssel stottert, kann darüber hinaus auch kein Englisch. Außer selbigem gibt es weltweit noch rund 6.000 weitere Sprachen und Dialekte. Knapp die Hälfte davon sind vom Aussterben bedroht. Deshalb hat die UNESCO diesen 21.2. bereits anno 2000 zum “Internationalen Tag der Muttersprache” deklariert – weil Sprache halt auch von Identität stiftender Relevanz und Ausdruck kultureller Vielfalt ist.   Weiterlesen →

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21. Februar 2017
von Juergen
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Sittich-Tripper Vorbeugehaft für’s Federvieh

Chicken-Run-Aus: Nach Hamster-Mumps und
Sittich-Tripper Vorbeugehaft für’s Federvieh

Sperrbezirk

Die Open-Air-Saison für’s Geflügel ist bis auf weiteres vorbei. Seit November vergangenen Jahres besteht in weiten Teilen Deutschlands eine strikte Stallpflicht. Millionen Federviecher sind in Vorbeugehaft.

Von Jürgen Heimann

Nach Hamster-Mumps, Dackeldemenz, Wellensittich-Tripper, Rinder-Schizophrenie  und Schweine-Bronchitis war es mal wieder an der Zeit für eine weitere tierische Seuche: die Vogelgrippe. Die, auch als Hühnerpest bezeichnet, ist zwar jetzt so neu auch wieder nicht, aber ungemein kreativ und innovativ, wie ihre aktuelle, auf dem H5N8-Erreger basierende Update-Variante zeigt. Und die versetzt den ganzen Kontinent in helle Aufregung. Der tückische Virus hat sich schon in 26 europäischen Ländern breit gemacht. Wobei der Expansionsdrang dieser vom Robert-Koch-Institut als aggressiv eingestuften Spielart der “Aviäre-Influenza” ungebrochen scheint. Irgendwelche blöden Wildvögel auf der Durchreise, vermutlich wieder mal solche aus Zentralrussland, Sibirien und der Mongolei, haben sie eingeschleppt und ihre hiesigen Kollegen damit angesteckt. Die fallen nun schlapp und Schüttelfrost-gepeinigt wie die Fliegen vom Himmel. Meistens suchen sie sich als Landezone ein Hausgeflügelgehege aus – um die letzten Momente auf Erden im Kreise der Verwandtschaft zu verbringen. Weil sich das aber nicht geziemt und zudem gegen alle Regeln der Luftverkehrsordnung verstößt, wurden diese umzäunten Landebahnen inzwischen gesperrt und deren rechtmäßige Bewohner zu striktem Stubenarrest verdonnert… Weiterlesen →

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18. Februar 2017
von Juergen
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Universum auf dem Ku’Damm in Meck-Pomm

Rundumpflege durch eine ehemalige Miss
Universum auf dem Ku’Damm in Meck-Pomm

Titel

Mir freue sich: Mit Sophia, Karolin, Jana und Vanessa und einem Rundum-Sorglos-Paket ins karibische Paradies.

Von Jürgen Heimann

Kennenlernen würde ich die Damen, die so rührend um mich bemüht sind und mir ständig nette E-Mails schreiben, ja schon mal ganz gerne. Sie heißen Karolin Holtzmann, Sophia Hoch, wahlweise Sofia Schwarze, Simone Wiesenmüller, Julia Scherer, Klaudia Waechter, Jana Schreiber und Vanessa Abend. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Nahezu täglich bekomme ich seit ein paar Monaten Post von ihnen und ihren offenbar reizenden Kolleginnen. Wobei sich ihr Output in jüngster Zeit noch einmal deutlich erhöht hat. Aber es ist schwer, an die Ladies ran zu kommen. Weil sie sich wie ein Phantom allen Annäherungsversuchen entziehen. Das ist wie verhext. Keine Sau kennt Sophia Schwarze aus der Grünauer Straße 30 in 21683 Stade. Und auch Gabriele Farber aus der Wallstraße 25 in 53506 Hönningen gibt Rätsel auf. Mir wie ihren Nachbarn. In dem pfälzischen zur Verbandsgemeinde Altenahr (Landkreis Ahrweiler) gehörenden 1047-Seelen-Kaff gibt es nämlich keine Wallstraße, geschweige denn eine farbige Gaby… Weiterlesen →

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16. Februar 2017
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Rettet Nemo! Weniger Fisch auf den Tisch! Der
Appetit auf die Grätenheinis hat fatale Folgen

Rettet Nemo! Weniger Fisch auf den Tisch! Der
Appetit auf die Grätenheinis hat fatale Folgen

21/05/2011 - Carloforte - Mattanza Tonni | Matanza de atunes | K

Thunfische im eigenen „Saft“. Macht Appetit auf eine entsprechend belegte Pizza oder Sushi. Die Bestände dieser Barschverwandten sind dramatisch zurückgegangen. Für sie bleibt es sich egal, ob sie nun „delfinfreundlich“ gefangen werden oder nicht. Foto: Venga

Von Jürgen Heimann

Dank des Tracking-Tools beim Discounter meines Vertrauens weiß ich in etwa, woher Horst, der Hering, der da so appetitlich von Zwiebelringen umschmeichelt und in ölige Marinade gebettet auf meinem Teller liegt, kommt. Ich brauche online nur den auf der Verpackung aufgedruckten Code in das entsprechende Feld einzugeben, und schon wird klar, in welchen feuchten Gefilden der jetzt auf mundgerechte Einzelteile zurechtgestutzte Kerl einst seine übermütigen von Schwarmintelligenz geprägten Meeresbahnen gezogen und den letzten Japser getan hat: im Nordostatlantik bei Norwegen. Das sagt mir aber bereits die ebenfalls auf der Verpackung aufgedruckte FAO-Nummer 27. Und da die Verpackung auch das MSC-Siegel des “Marine Stewardship Council” trägt, darf sich’s der Verbraucher schmecken lassen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Sein Abendessen stammt schließlich aus einer nachhaltig bewirtschafteten Quelle. Aber die ist mitunter recht trübe.     Weiterlesen →

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14. Februar 2017
von Juergen
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Auf imaginären Stühlen zum Europarekord

Probesitzen zwischen Himmel und Erde
Auf imaginären Stühlen zum Europarekord

Titel Flugzeug

Seit das neue Absetzflugzeug der Breitscheider Skydiver im Einsatz ist, hat es keine einzige Lärmbeschwerde mehr gegeben. Die „Supervan“ ist ein echter Leisetreter. 20 Springer finden in dem Bauch der schnittigen 900 PS starken Cessna 208 Platz. Noch muss der Brummer ob seiner Größe in einem Hangar des Siegerlandflughafens geparkt werden. Aber wenn das neue Sprungzentrum auf der „Hub“ Wirklichkeit geworden ist, findet sich auch auf der Homebase von Skydive Westerwald ein schattiges Plätzchen für den Vogel. Foto: Skydive Westerwald

Von Jürgen Heimann

Noch existiert das neue Sprungzentrum, das die Westerwälder Fallschirmsportler am Rande des Breitscheider Flugplatzes errichten wollen, nur auf dem Papier – und natürlich in den Köpfen der Bauherren in spe. Gut Ding will halt Weile haben. Flächennutzungs- und Bebauungsplan sind erstellt. Jetzt müssen die “Träger öffentlicher Belange” noch ihren Senf dazu geben. Bis alle Stellungnahmen vorliegen, kann auch noch dauern. Die Skydiver gehen davon aus, erst in 2018 mit der praktischen Umsetzung des ehrgeizigen Projektes beginnen zu können. Insofern wird die neue Saison, die, kein Scherz,  am 1. April beginnt, davon noch nicht  beeinflusst.    Weiterlesen →

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