
Bärlauch, so weit das Auge reicht. Das Zwiebelgewächs fühlt sich in schattigen, feuchten und humusreichen Laubwäldern am wohlsten. Foto: Siegbert Werner
Hier steppt der Bär(-lauch)! Und wenn man weiß, wo, tut er das, so weit das Auge reicht. Aber solche Stellen werden nicht unbedingt öffentlich plakatiert oder flächendeckend bei Facebook geteilt. Auch Siegbert Werner, der Urheber dieser Aufnahmen, hält sich da etwas bedeckt und lokalisiert den Platz sibyllinsch mit „irgendwo auf dem Westerwald“. Das hat natürlich Gründe.
Die „Hexenzwiebel“, wie das krautige Gewürz- und Wildgemüse auch genannt wird, erfreut sich als solches wachsender Beliebtheit. Die Zahl derer, die ihr auf der Spur sind, steigt. Insofern besteht schon die Gefahr, dass die vorhandenen Bestände darunter leiden. Weiterlesen →









