Rotorman's Blog

3. Dezember 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Weihnachtstarif: Vier Bands, vier Euro
Eintritt: 11. X-Mas-Rocknight in Katzenfurt

Weihnachtstarif: Vier Bands, vier Euro
Eintritt: 11. X-Mas-Rocknight in Katzenfurt

Band-klein

Erstmals bei der Katzenfurter X-MAS-Rocknight mit im phonstarken Boot: “Hyte & Haywire” aus Wetzlar. Foto: Detlef Krentscher

Vier Bands für vier Euro (Eintritt) –  da kann man nicht meckern. Den Katzenfurtern und ihren Gästen steht auch in diesem Jahr eine zackige X-MAS-Rocknight ins (evangelische Gemeinde-)Haus. Die Elfte in Folge. Und das zu den gewohnt günstigen Konditionen.  Termin: Freitag, der 18. Dezember. Der am Eingang zu entrichtende Obolus ist wohl für jeden Fan guter, handgemachter “Mucke” verkraftbar. Auch Getränke und Snacks gibt es zu fairen Preisen. Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email

2. Dezember 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Wenn James Bond mit den Stones
durch die “Totale Finsternis” steppt

Wenn James Bond mit den Stones
durch die “Totale Finsternis” steppt

Maricel-klein

Unforgettable! With a Little Help from her Friends“ zollt Maricel Wölk den bedeutensten Pop- und Rockstars der Welt Tribut. Und im kommenden Jahr geht das erste eigene Musical der Hannoveranerin in Niedernhausen an den Start: „Jeanne D’Arc“.

Von Jürgen Heimann

Als Pharaonen-Prinzessin ist sie wie der Titel ihres neuen Projektes: Unforgettable! Unvergesslich.  Doch die Zeiten Frau Wölks als Amneris sind vorbei. Das umtriebige Stimmwunder aus Hannover peilt längst neue, ehrgeizigere Ziele an. Unter besagtem Namen kennen sie freilich die wenigsten, “Maricel” hingegen ist da schon eher ein Begriff – und eine “Marke”. Und was das Ziel anbelangt, ist die Künstlerin nach Jahren ergebnislosen Klinkenputzens auch bald an selbigem. Ihr erstes eigenes, viele Ohrwurm-Kracher enthaltendes Musical über die französische Nationalheldin Jeanne d’Arc, für das sie sowohl das Buch verfasst  als auch das Libretto und die Partitur geschrieben hat, geht (endlich) an den Start. Premiere ist am 25. Juni 2016, einem Samstag, im Rhein-Main-Theater in Niedernhausen bei Frankfurt. Nähere Infos unter http://www.jeannedarc-musical.de/  Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email

29. November 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Fuchs trifft Fuchs: Zu Gast in der
Kinderstube von Meister Reineke

Fuchs trifft Fuchs: Zu Gast in der
Kinderstube von Meister Reineke

Fuchs-1-klein

Mit großen Kulleraugen schaut Klein-Reineke in die Welt. Hoffentlich muss er sie nicht einmal verlassen, weil ihn eine Jägerkugel trifft. Foto: Mirko Fuchs

Von Jürgen Heimann

So weit, ihn jetzt gleich als Babysitter zu verpflichten, wollte die an und für sich doch ziemlich misstrauische „Fähe“ denn doch nicht gehen.  „Fähen“  nennt man die Damen  unter den Buschschwänzigen, die weiblichen Reinekes.  Aber das Tier legte ein für seine Verhältnisse doch großes Maß an Zutraulichkeit  an den Tag. Was dem Mann hinter der Linse einige Sternstunden der Naturfotografie bescherte. Dass er mit Nachnamen genauso heißt wie seine „Lieblings-Models“, nämlich „Fuchs“, ist Zufall und hatte keinen Einfluss auf das Resultat.  Aber der Erfolg war Mirko F. aus Eschenburg-Simmersbach auch nicht in den Schoß gefallen. Um solche Szenen auf den Kamera-Chip bannen zu können, bedarf es Geduld. Viel Geduld. Und gar manche Stunde hatte sich der 45-Jährige hinter einem dicken Baumstamm versteckt die Beine in den Bauch gestanden. Aber gut Ding‘ will halt Weile haben. War auch hier so. Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email

27. November 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Von Papiertigern, fleißigen Haderlumpen,
cleveren Wespen und ägyptischen Mumien

Von Papiertigern, fleißigen Haderlumpen,
cleveren Wespen und ägyptischen Mumien

Regionalmuseum Eschenburg-1-klein

So geht’s: Helmut Schwappacher demonstriert den Ausstellungsbesuchern, wie man mit einfachen Mitteln Papier schöpfen und aus alten Zeitungen „neue“ beschreibbare Blätter und Bögen herstellen kann.

Von Jürgen Heimann

Papier ist bekanntlich geduldig, wie wir an bzw. in der täglichen Lokalzeitung erkennen können. Aber nicht bei seiner Herstellung. Da verzeiht es keine Fehler. Und dann hadert der Haderlump. Das ist eine Figur, die in der klassischen Produktionskette eine nicht ganz unerhebliche Rolle gespielt hatte. So nannte man Angehörige jenes fahrenden Völkchens, das abgetragene Kleidungsstücke, Stoffreste und -fetzen, sogenannte „Hadern“ bzw. „Lumpen“, sammelte oder aufkaufte, um diese dann an die Papiermühlen weiter zu veräußern. Wen es interessiert, wie Papier, von dem es über 3.000 verschiedene Sorten gibt und das uns ja in den vielfältigsten Erscheinungsformen begegnet, zustande kommt, ist derzeit im Eschenburger Regionalmuseum an der richtigen Adresse. Dort, im Sparkassengebäude in der Markstraße 1, haben Kustos Winfried Krüger und sein Kollege Helmut Schwappacher zum Jahresabschluss eine sehenswerte Ausstellung zusammengestellt, die den Besuchern auf anschauliche Weise die Historie  und unterschiedliche Nutzung jenes Stoffs,  auf dem nicht nur spannende und lehrreiche Geschichten stehen können, näher bringt. Die Präsentation ist bei freiem Eintritt noch während der drei kommenden Sonntage zu sehen, jeweils zwischen 14 und 18 Uhr. Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email

26. November 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Neues Musical-Highlight: Gegen „Bodyguard“
Frank Farmer sieht „007“ ziemlich blass aus

Neues Musical-Highlight: Gegen „Bodyguard“
Frank Farmer sieht „007“ ziemlich blass aus

01-klein-bodyguard-das-musical-showfoto-05-credit-nilz-boehme

Von Jürgen Heimann

Dieser “Babysitter” ist unschlagbar! Wer den Film mochte, wird die Inszenierung lieben! Und begeistert sein. Stalker und Attentäter haben im “Blauen Müllsack” in Köln bis auf weiteres ganz schlechte Karten. Weil Frank Farmer ein ganz ausgeschlafenes Kerlchen ist und, wenn’s denn sein muss, schneller schießt als sein Schatten. Das hat dieser heimliche James Bond mit Lucky Luke gemeinsam.  Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email

20. November 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Radio-Sprech: Potentierter Schwachsinn
für unsere leidgeprüften Gehörmuscheln

Radio-Sprech: Potentierter Schwachsinn
für unsere leidgeprüften Gehörmuscheln

Radio-Titel-klein

Ja nee, is klar! In den Studios unserer Rundfunksender trifft sich die geballte journalistische Kompetenz. Foto: Pixabay

Von Jürgen Heimann

Reiten wir nicht immer auf den armen Lokaljournalisten herum. Die können ja schließlich auch nicht aus ihrer intellektuellen Haut. Viel ätzender sind die coolen, hypen Rundfunk- (und TV-)Moderatoren, die uns, penetrant gut gelaunt und gut drauf, die Welt und die sie prägenden, tagesaktuellen  Ereignisse erklären. Gegen die Schmerz- und Aua-Grenze dessen, was dahingehend über und durch den inzwischen überwiegend digitalen Äther gejagt wird, ist die Borderline von Nordkorea ein löchriger Jägerzaun. Das tut weh! Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email

16. November 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Skydiver auf Expansionskurs: Neue Pläne
zum Ausbau des Sprungzentrums auf der „Hub“

Skydiver auf Expansionskurs: Neue Pläne
zum Ausbau des Sprungzentrums auf der „Hub“

Sven

Die Fallschirmsportler von „Skydive Westerwald“ sind der größte Frequenzbringer auf dem Breitscheider Flugplatz. 40 Prozent aller Flugbewegungen hier gehen auf ihre Kappe. Foto: Sven Vollert

Von Jürgen Heimann

Sehen wir mal über die dümmliche Überschrift in der Tagespresse, der zufolge die Fallschirmspringer auf der Breitscheider „Hub“ heimisch werden wollen, hinweg. Sie sind es seit Jahren. Mehr noch: Die Skydiver bilden längst eine der tragenden Säulen des Verkehrslandeplatzes, generieren so viele Flugbewegungen wie sonst niemand hier. Und: Sie haben ihre „Dropzone“ am Rande der Landesstraße zum größten Sprungzentrum in Mittelhessen ausgebaut. An keinem andren Ort der erweiterten Region regnet es so viel bunte Farbtupfer vom Himmel. Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email

15. November 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Bon Appétit im Ossiland! Dunkle
Küchenkapitel aus Dunkeldeutschland

Bon Appétit im Ossiland! Dunkle
Küchenkapitel aus Dunkeldeutschland

Von Jürgen Heimann

Und immer dann, wenn man denkt, es ginge nimmer schlimmer,  weil das Ende der geschmacks-perversen Fahnenstange längst erreicht sei, kommt ein PR-geiler und natürlich von BILD hofierter Dödel daher, der aufzeigt, dass dahingehend nach oben immer noch viel Luft ist. Der Knabe heißt Thilo Junghans, hat 29 Jahre auf seinem kahlen Schädel und ist Betreiber des grenzwertigen Leipziger „Spezialitäten“-Restaurants „Sankt Benno“. Der Mann hätte seinen zwielichtigen Fresstempel lieber nach der Heiligen Elisabeth benennen sollen. Die Dame gilt ja als Schutzpatronin der Kranken und (geistig) Armen.  Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email

14. November 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Wohin im November? Die Veranstaltungs-
Tipps des Eschenburger Bürgermeisters

Wohin im November? Die Veranstaltungs-
Tipps des Eschenburger Bürgermeisters

Veranstaltungskalender Eschenburg-klein

Die aktuellen Ausgeh-Tipps des Eschenburger Rathauschefs. Da soll noch mal einer sagen, der November wäre trist. Die Lederhosenfreunde grillen, die Hirzenhainer Christdemokraten feiern Sommerfest. Und weil in diesen Tagen alles grünt und sprießt, unternehmen die Eibelshäuser Vogelfreunde eine Kräuterwanderung.

Von Jürgen Heimann

Irgendwie hat das diese/letzte Woche bei mir mit keinem einzigen Termin so richtig hingehauen. Da sind so gut wie alle Dates geplatzt. Und wer war dran schuld? Der Götz, unser Bürschermeister. Das war definitiv das letzte Mal, dass ich mich auf dessen Veranstaltungs-Tipps verlassen habe. Dem Mann glaube ich in dieser Hinsicht kein Wort mehr. Als treuer und aufmerksamer Leser der Eschenburger Wochenzeitung, die gemäß Untertitel „echte Perspektiven“ bietet  – vielleicht bezieht sich das mit den Perspektiven aber auch weniger auf das Mitteilungsblatt als solches denn auf die pulsierende Gemeinde Eschenburg  im Besonderen, hätte ich eigentlich stutzig werden müssen. Denn was da auf Seite 2 der Ausgabe Nr. 45/2015 unter der Rubrik „Aus dem Rathaus wird berichtet“ an Event-Highlights gelistet war, las sich spannend – ganz im Gegensatz zu dem, was sonst aus diesem Haus nach draußen dringt –  und offenbarte sich als Spiegelbild prallen kommunalen Lebens. Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email

12. November 2015
von Juergen
Kommentare deaktiviert für „Pennywise“ und Charlie Rivel: Ein Westfale
zwischen Microsoft und den Tränen der Clowns

„Pennywise“ und Charlie Rivel: Ein Westfale
zwischen Microsoft und den Tränen der Clowns

rotoclown-3

Clown-Art: Ihr Arbeitsplatz ist in der Regel die Manege, nicht der Himmel. Bestrebungen dieser Art, von A nach B zu gelangen, sind unter den grell geschminkten Spaßmachern eher die Ausnahme. © Jörg Häschel

Von Jürgen Heimann

Nein, es geht hier nicht um den „Tod eines Clowns“, den Dave Davies, der immer etwas im Schatten seines großen Bruder Ray stehende Leadgitarrist der „Kinks“, in seiner 1967 auf die (Zirkus-)Welt verholfenen gleichnamigen Rockballade unsterblich gemacht hat: https://www.youtube.com/watch?v=CK-Po-IGY8k. Die hier gezeigte rote Knollen-Papp-Nase ist quietschfidel und wird es auch bleiben. Wobei wir immer noch auf der Suche sind, in welche klassifizierende, künstlerisch-stilistische Schublade man diese Arbeit wohl stecken könnte. „Clown-Art“ vielleicht? Aber das wäre zu kurz gefasst. Weiterlesen →

Print Friendly, PDF & Email