
Das kann man jetzt so und so sehen: Für die Schwarzkittel im rot-schwarz regierten Mecklenburg-Vorpommern gilt dieser Slogan sicherlich nicht. Dem Borstenvieh fliegen künftig noch mehr Kugeln um die Ohren.
Von Jürgen Heimann
Ein neues Gespenst geht um in Europa. Und wir reden jetzt nicht vom Kommunismus. Der hat sich ja inzwischen längst selbst erledigt. Nach BSE, Tollwut, Vogelgrippe, Hamster-Mumps, Amsel-Husten und Blauzungenkrankheit wird jetzt eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Aktuell bedroht die Afrikanische Schweinepest (ASP) auch das christliche und weniger christliche Abendland. Deren klassische europäische Variante (KSP) scharrt hierzulande bereits seit Anfang der 90-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts mit den Hufen und wurde inzwischen durch ein noch aggressiveres schwarzkontinentales Update verstärkt. Der afrikanische Angreifer steht seit längerem einmal mehr, einmal weniger dicht vor unseren Ostgrenzen – bereit zum Sprung. Dies, um jetzt auch die Wutzen im Stammland des deutschen Michels heimzusuchen. In Tschechien und Rumänien sind vereinzelte Exemplare des wildlebenden Borstenviehes inzwischen schon davon befallen, im Baltikum, in Polen und in der Ukraine zudem auch solche der kasernierten Arten. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis die speckigen Steckdosennasen auch hierzulande die Ohren hängen lassen und entsprechend mit den Ringelschwänzen wackeln – sofern man ihnen diese nicht schon abgeschnitten hat. Weiterlesen →









