Rotorman's Blog

12. Dezember 2013
von Juergen
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112 Jahren mit Glied der Hirzenhainer Wehr

Legalisiert endlich Kukident! 69-Jähriger seit
112 Jahren mit Glied der Hirzenhainer Wehr

Feuerwehr-02-klein

Upps! Eine seriöse Datenbank ist die halbe Miete. Die Mumie lebt!

Die Gefahr, dass die Hirzenhainer Florianer überaltern, ist latent. Da gibt es undercover eine taube und in Ehren ergraute Nuss, die mit ihren 126 Lenzen das Durchschnittsalter der mit diversen Strahlrohren hantierenden Mann- und Frauschaft gefährlich in die Höhe treibt. Gut, der Knabe hat jetzt den Status eines Passiven bzw. Fördernden, aber trotzdem. Auch die sollte man schließlich im Auge behalten. Weiterlesen →

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11. Dezember 2013
von Juergen
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authentische Biografie einer Generation

Zeitgeschichte mit Lokalkolorit: Die
authentische Biografie einer Generation

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Hans-Jürgen Philipps aus Beilstein hat die Lebensgeschichte seines Vaters recherchiert und zu einer lehrreichen, spannenden Biografie verarbeitet.
Foto: Dr. Klaus Schmidt

Der Beilsteiner  Kurt Otto Philipps  kann inzwischen auf 87 bewegte Lebensjahre zurück blicken und hat angesichts der Tatsache, dass sich, wie er selbst darlegt,  der Kreis des Lebens zu schließen beginne,  „meine innere Ruhe und meinen Frieden“ gefunden.  Den Beruf, den er vor langer, langer Zeit einmal gelernt und ausgeübt hat, gibt  es so längst nicht mehr: Schuster.  Das mit den „bei seinen  Leisten bleiben“ hat sich also damit erledigt.  Philipps  stand,  wie viele seiner Generation, im Auf und Ab der Zeitgeschichte nicht selten mit dem Rücken zur  Wand.  Die Lebensverläufe dieser Jahrgänge  waren geprägt durch  Armut, Naziterror, Krieg, Gefangenschaft und Wiederaufbau. Insofern unterscheidet sich die Vita des Ortsteil-Greifensteiners nicht von der vieler anderer seiner Alterskohorte, ist in ihrem Verlauf auch nicht exzessiver oder außergewöhnlicher.  Allerdings sind nicht mehr viele jener Zeitzeugen übrig, um gegebenenfalls berichten zu können. Weiterlesen →

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10. Dezember 2013
von Juergen
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for Kids: Tausend Euro für den Kindergarten

Herwesche Adler fliegen hoch: Stöffche
for Kids: Tausend Euro für den Kindergarten

01-Adler Herborn-Äpplerrbar

Schichtdienst: Christian Pfeifer und Stefan Böcher ließen keinen Paassanten lange auf ihr Stöffche warten.

Sie kombinieren Lebensfreude mit sozialem Engagement und  mixen sportlichen Ehrgeiz mit Geselligkeitspflege. Keine Frage: Bei den  „Herwesche Adlern“ handelt es sich schon um ein paar außergewöhnliche „Vögel“  – und sie fliegen hoch.  Dass ihr Herz für den Fußball schlägt, wollen die ambitionierten Damen und Herren, die sich 2009 zu einem Verein zusammengeschlossen hatten,  gar nicht verleugnen.  Trotz ausgeprägten Faibles für das runde Leder, die lokale Einbindung und die selbst auferlegte Verpflichtung, Hand anzulegen, wo Not am Manne bzw. der Frau ist,  genießen für  die Gute-Laune-Kicker einen ebenso hohen Stellenwert. Daraus resultierte auch die Gründung der  Initiative „Herwesche helfen Herborn“. So hatten erstere im Sommer  auf dem Rehberg das größte Hobbyfußballturnier des Lahn-Dill-Kreises organisiert und so mal ganz nebenbei 10.000 EUR  erwirtschaftet. Eine stolze Summe, die ohne Abzüge in  und zum größten Teil in örtliche,  aber auch überregionale Sozial-Projekte flossen. Weiterlesen →

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9. Dezember 2013
von Juergen
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Surreal und zauberhaft im Hier und Jetzt

Märchenhafter, romantischer Amdorfbach
Surreal und zauberhaft im Hier und Jetzt

01-Amdorfbach bei Gusternhain-klein

Das sind keine Nebelschwaden, die sich an der Wasseroberfläche kräuseln, und auch keine giftigen Substanzen, die das Gewässer milchig trüben. Die lange Belichtung erzeugt diesen surrealen Eindruck. Foto: Helmut Weller

Weil grundsätzlich mit dem Schlimmsten zu rechnen ist, könnte man, argwöhnisch geworden, dem Irrtum aufsitzen,  es mit einem weiteren drastischen Fall von Gewässerverunreinigung zu tun zu haben. Doch es gibt Entwarnung: Alles nur Schein! Kein irgendwo am Oberlauf des idyllischen Bächleins angesiedelter Chemie verarbeitender Betrieb hat hier seine giftigen Substanzen eingeleitet. Großes Ehrenwort. Die vermeintlich milchige Brühe ist das visuelle Ergebnis einer etwas eigenwilligen Kameraeinstellung. Da hat der Fotograf etwas nachgeholfen, aber direkt vor Ort im Feldeinsatz, und nicht, wie es  ja heuer oft praktiziert wird, „With a little help from Photoshop“ daheim am PC. Weiterlesen →

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7. Dezember 2013
von Juergen
1 Kommentar

Fits-Class mit Hicken-Air: Ruhrpott-Möwe
Franz-Josef besucht Verwandete in den USA

Tauben Chicago

Ruhrpott-Möwen in Chicago: Irgendwie scheint es der Verwandtschaft des Siegerländer Speed-Junkies kalt zu sein. Foto: Stefan Gessner

Sie werden gehasst, und sie werden geliebt: Tauben. Trotzdem: Lieber eine solche auf dem Dach, als den Pleitegeier im Genick. Die einen sehen in ihnen “Luftratten“, für die anderen sind es Friedens- und Freiheitssymbole. Und man vergleicht sie hin und wieder sogar mit unseren Volksvertretern: Tauben seien wie Politiker. Ähmmm? Sind sie unten, lassen sie sich füttern, sind sie oben, kacken sie einem auf den Kopf! Weiterlesen →

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7. Dezember 2013
von Juergen
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nehmen Kurs auf Las Vegas, die Sonne putzen

Adebar oder „Fieseler“? Die Störche
nehmen Kurs auf Las Vegas, die Sonne putzen

Sunset

Kurs Las Vegas – die Sonne putzen. Henning Leusch glückte dieser eindrucksvolle Storchen-Schnappschuss über der Eisernhardt bei Siegen. Derweil schlummerten die Adebars im Uckersdorfer Vogelpark schon längst im Nest. Foto: Henning Leusch

Hey Baby, lass‘ uns nach Las Vegas fliegen, die Sonne putzen! Wohin auch immer es diesen „Storch“ ziehen mag, in den Uckersdorfer Vogelpark nun mal ganz bestimmt nicht.  Die dortigen Adebars sehen zudem auch ein klein wenig anders aus und müssen außerdem zu vorgerückter Stunde, während der diese Aufnahme entstand, längst in der Heia, bzw. im Nest sein. Da macht die Heimleitung keine Kompromisse.  Entstanden ist dieses Foto aber nordwestlich des beliebten Herborner Piepmatz-Zoos, nur knapp 40 Kilometer Luftlinie entfernt über der Eiserhardt bei Siegen. „S-Maxe“ Henning Leusch hat im entscheidenden Moment auf den Auslöser gedrückt und freut sich noch heute wie ein Schneekönig über den gelungenen Schnappschuss. Weiterlesen →

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5. Dezember 2013
von Juergen
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Von solchen „Stars“ träumt der “Diedää” nur

Flashmob am Himmel: Get off of my Cloud!
Von solchen „Stars“ träumt der “Diedää” nur

Formation

Die Wolke lebt! Kein Insektenschwarm. Das sind etwa 8000 Starenvögel, die sich in der Nähe von Breitscheid zur einem wabernden Plasmagebilde nicht unähnlichen Formation zusammengefunden haben.
Foto: Siegbert Werner

Das spektakuläre Schauspiel der Kranichzüge hat den Menschen, die sich irrtümlicherweise selbst als Krone der Schöpfung wähnen, vor einigen Wochen plastisch die Genialität eben dieser vor Augen geführt. Doch die Natur hat noch viel mehr an solchen sensationellen Einlagen zu bieten. Soll Didäääh Bohlen ruhig weiterhin im Namen Deutschlands nach dem Superstar fahnden, in Breitscheid ist er längst gefunden. Gut, es ist kein einzelner, es sind mehrere, viele, Tausende. Und sie haben mehr Talent und Intelligenz als alle Wackelkandidaten dieser unsäglichen RTL-Mach-Dich-zum-Affen-Freakshow. Die Stars sind Stare, und diese kleinen Piepmätze haben es faustdick hinter den Ohren. Singen können sie sowieso besser als die DSDS-Konkurrenz im Kölner Coloneum. Aber was sie im ornithologischen Kosmos so einzigartig macht,  sind ihre Flugkünste. Dagegen wirken sogar die imposanten Formationen der Kraniche irgendwie plump. Weiterlesen →

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5. Dezember 2013
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Sch… Wetter! Visueller Flashback hilft
Breitscheids Skydivern über den Winterblues

Sch… Wetter! Visueller Flashback hilft
Breitscheids Skydivern über den Winterblues

Ringel-Ringel-Reihen: Wie wär’s mit einem kleinen Squaredance? Foto: Skydive Westerwald

Ein Hauch von November-Blues hat sich über die Republik gelegt und ist bei vielen nahtlos in die Dezember-Depression übergegangen Selbige dürfte die Stimmung noch auf Monate hinaus drücken. Die graue, dunkle, trübe, ungemütliche, eklige und kalte Jahreszeit hat uns voll im Griff. Warum bitteschön sollte also ausgerechnet auf den Flugplätzen die Laune besser sein? Ist sie auch nicht – im Gegenteil. Weiterlesen →

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5. Dezember 2013
von Juergen
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Philosophen und jede Menge heiße Luft

Sag’ lieber nix! (Dumm-)Schwätzer, Redner,
Philosophen und jede Menge heiße Luft

Dummschwätzer: Hauptsache, wir haben mal (drüber) gesprochen! Hättest Du geschwiegen, wärst Du ein Philosoph geblieben!

Der olle Platon hat es bereits vor 2400 Jahren sinngemäß so auf den Punkt gebracht: Kluge Leute reden, weil sie etwas zu sagen haben, Dumme sagen etwas, weil sie reden müssen. Daraus folgt: Wenn jeder nur dann die Klappe aufmachen würde, wenn er tatsächlich auch etwas (Wichtiges oder Substantielles) von sich zu geben hätte, die Stille wäre unheimlich. Ergo: „Narratio argentea, Silentium vero aureum est“. So jedenfalls würde es der mehrsprachig aufgewachsene, scheinschwangere serbokroatische Hochgebirgs-Halbonkel, der mit dem Migrationshintergrund und den behinderten Zierfischen, formulieren. „Reden ist Silber, Schweigen macht auch nix….“. ( Aber Latein braucht ja heute kein Mensch mehr wirklich. Es sei denn, er will Botaniker, Mediziner oder Dummschwätzer werden). Wenn meine Frau sagt: „Wir müssen mal reden!“ ist das allerdings wieder etwas ganz anderes . Da wäre mir, ehrlich gesagt, heute Abend ein Gespräch mit mir selbst unter zwei Augen und einem Bier auch lieber. Weiterlesen →

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5. Dezember 2013
von Juergen
Kommentare deaktiviert für Tausende Löwen müssen sterben, weil
asiatische Libido-Krüppel im Bett versagen

Tausende Löwen müssen sterben, weil
asiatische Libido-Krüppel im Bett versagen

Der „König der Tiere“ im Fadenkreuz „verwegener“ Freizeitjäger. Die Beute haben sie sich lange vorher via Internet bestellt und blättern für den Abschuss eines solchen stattlichen Tiers bis zu 45.000 Euronen auf den Tisch. Foto: VIER PFOTEN/ Mihai Vasile

So ein imposanter, ausgestopfter Löwenkopf am Sims über dem prasselnden Kaminfeuer, noch im Angesicht des Todes wild und furchteinflößend dreinblickend, macht sich doch echt gut und dürfte dem heldenhaften Jäger die uneingeschränkte Bewunderung der Besucher garantieren. Dass der mutige Nimrod im realen Leben als Quadrat-Dödel  gehandelt wird,  zu dämlich für den Erwerb des Jagdscheins ist, aber nach dem dort, wo er war, sowieso niemand gefragt hatte, muss er seinen  Gästen ja nicht auf die Nase binden. Ebenso wenig, dass das Beutetier zum Zeitpunkt des Abschusses mit Beruhigungsmitteln gedopt war und sich in einem eingezäunten Gehege befand, wo an Flucht gar nicht zu denken war. Eventuell war der zur Zielscheibe degradierte König der Tiere sogar auch noch von klein auf an Menschen gewöhnt und zeigte deshalb keinerlei Scheu. Weiterlesen →

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