Rotorman's Blog

Hustende Flöhe, kotzende Pferde,
pfeifende Schweine und bohnernde Hamster

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Ist nicht möglich. Pferde können nicht kotzen. Weder vor einer Apotheke, noch anderswo. Wer das beobachtet haben will, bringt damit zum Ausdruck, dass er selbst Unwahrscheinliches für denkbar hält.

Von Jürgen Heimann

Da werd‘ ich doch glatt zum Elch! Auch wenn der mich geknutscht hat. Die deutsche Sprache ist reich an Redensarten und -wendungen, die ob ihrer unübersehbaren Anzahl auf keine Kuhhaut (mehr) passen. Wir können dahingehend aus dem Vollen schöpfen. Idiome gibt es in rauen Mengen, ohne dass sich uns ihre Bedeutung immer gleich auf den ersten Blick erschließt. Und wenn doch, geben Ursprung und Herkunft Rätsel auf. Sprachwissenschaftler pflegen dieses weite Feld phantasievoller, kryptischer Begriffsakrobatik auch als “Phraseologismus” zu bezeichnen. In deren Definition handelt es sich meist um eine “feste Verbindung mehrerer Wörter zu einer Einheit, deren Gesamtbedeutung sich nicht unmittelbar aus der Bedeutung der Einzelelemente ergibt”. Alles klar? 

Aber jetzt mal Hand aufs Herz und Butter bei die Fisch’: Wer hat denn wirklich schon einmal ein vom Hafer gestochenes und obendrein von hinten aufgezäumtes Pferd vor der Apotheke kotzen sehen? Das ist ausgeschlossen, da sich Gäule im klassischen Sinne nicht übergeben können. Was anatomisch bedingt ist, weil zwischen Magen und Speiseröhre der wiehernden Heu- und Haferfresser ein Schließmuskel sitzt, der die Bewegung des Speisebreis nur in eine Richtung zulässt. Das gilt natürlich auch für den Amtsschimmel.  Wer trotzdem beobachtet haben will, ein Ross hätte vor dem Arzneishop das halb verdaute Frühstück hinausgelächelt, will uns etwas vom Pferd erzählen oder wurde von einem solchen getreten bzw. gebissen. Kann aber auch sein, dass dem Schwätzer die Pferde durchgegangen sind. Oder aber er hält es mit Toyota und deshalb nichts für unmöglich. Anders formuliert: Für ihn ist das Undenkbare denkbar. Da brat’ mir doch einer einen Storch!

Schwerter zu Pflugscharen, Flinten ins Korn

Viele der gebräuchlichen Redewendungen lassen lustige Bilder voller Situationskomik vor unserem geistigen Auge aufblitzen. Die Haare auf den Zähnen meiner Schwiegermutter gehören dazu. Ebenso der untaugliche Versuch meines handwerklich versierten Nachbarn, einen Pudding an die Wand zu nageln. Andererseits würde ich mir schon wünschen, dass sich mehr unserer permanent Gewehr bei Fuß stehenden, ethisch-moralisch ziemlich auf den Hund gekommenen Jäger am Riemen reißen und ihre Flinten ins Korn werfen – und auch dort liegen lassen. Dann fiele vielen Tieren (und mir auch) ein Stein vom Herzen und sie könnten, je nach Ausgestaltung ihres Heimatbiotops, (weiter) leben wie Gott in Frankreich, ohne ins Gras beißen oder über die Klinge springen zu müssen.

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Der Storch im Salat ist nicht als Dressing gedacht. Diese Redensart umschreibt einen steifbeinigen, ungelenken; staksigen und unbeholfen Gang.

Würden die Nimrods die Waffen strecken und aufhören, den Vogel abzuschießen oder mit Kanonen auf Spatzen zu ballern, wäre das Wild seine Sorge, dass ihm ein Haar gekrümmt werden oder jemand ihm das Fell über die Ohren ziehen könnte, los und würde sich pudelwohl fühlen. Gilt auch für den Hasen im Pfeffer, der von nix weiß, aber dann, ohne um sein Leben fürchten zu müssen, die Löffel spitzen kann, sie, also die Löffel, aber nicht mehr abzugeben braucht. Das nach ihm benannte Panier braucht Meister Lampe dann auch nicht mehr zu ergreifen. Und die Pirschgänger wären mit ihrem Latein endgültig am Ende und niemand müsste sie mehr zum Jagen tragen.

Die Botanik schenkt uns Pissnelken und Primeln. Letztere sind empfindlich und gehen ein wie ihresgleichen. Das Verdorren dieser Schlüsselblumen ist eine bildliche Umschreibung für etwas, das binnen kurzer Zeit die Fühler streckt. Wir sagen etwas durch die Blume, nehmen kein Blatt vor den Mund, das sich auch schon mal wenden kann, haben Bohnen in den Ohren, Tomaten auf den Augen oder verfügen über eine blühende Fantasie. Noch verbreiteter sind aber die Redensarten mit Bezügen zur Fauna und ihren Vertretern. Das liegt vielleicht auch daran, dass sich Mensch und Tier in vielen Verhaltensweisen ähneln, weshalb bestimmte Eigenarten und Reaktionsmuster exemplarisch übertragbar sind. Unabhängig davon, dass viele solcher Vergleiche auf falschen Beobachtungen und Irrtümern basieren.

Der Sand im Kopf des Loddar Matthäus

Das gilt beispielsweise für die Neigung, Gefahren zu ignorieren oder die Augen vor unangenehmen Dingen zu verschließen. In solchen Fällen heißt es, derjenige welcher würde den Kopf in den Sand stecken. Ein Verhalten, das dem Vogel Strauß seit dem Altertum nachgesagt wird. Aber ganz so blöd und naiv sind die großen Laufvögel nun auch wieder nicht. Wenn diese Tiere etwas vom Boden aufheben, ist ihr Kopf durch eine Luftspiegelung nicht zu sehen oder verschwindet gänzlich im niedrigen Gras. Droht dem Nachwuchs Ungemach, legen sich diese XXL-Vögel flach auf ihr Nest, um es zu tarnen. Das sieht dann aus gewisser Entfernung so aus, als würden sie ihre Denkerstirnen im Erdreich verbergen. Deutschlands Vorzeige-Intellektueller, der unvergleichliche “Loddar” Matthäus, muss das einst irgendwie in den falschen Hals bekommen haben, als er empfahl, man dürfe jetzt den Sand nicht in den Kopf stecken. Er hat nachweislich nicht nur Flausen in selbigem.

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Der begossene Pudel. Wer wie ein solcher dasteht, ist kleinlaut, beschämt oder eingeschüchtert bzw. sieht sich einer peinlichen Situation ausgesetzt.

Wir kennen pfeifende Schweine, bohnernde Hamster und lachende Hühner, die wir selbstverständlich zuvor gesattelt haben. Es gibt den in der Pfanne verrückt werdenden Hund, auf den man auch kommen kann und der, bevor er irgendwo begraben liegt und/oder seinen Schwanz einklemmt, seinen Zuhörern etwas vom Pferd erzählt. Siehe oben. Ab und an heulen wir mit den Wölfen oder wie ein Schlosshund, scharren undgeduldig mit den Hufen, wagen uns in die Höhle des Löwen, tragen Eulen nach Athen und bauen Eselsbrücken, deren Namensgeber, wenn es ihm zu wohl wird, bekanntlich aufs Eis geht.

Trockene Schäfchen und Pleitegeier im Sturzflug

Im Hinblick auf eine gesicherte Altersversorgung empfiehlt es sich, sein Schäfchen (rechtzeitig) ins Trockene zu bringen. Sonst steht man später, arm wie eine Kirchenmaus, mit leerem Beutel wie ein begossener Pudel da oder eben wie ein Ochs vorm Berg, obwohl man diesem beizeiten ins Horn gepetzt hat, also dem Rindvieh, nicht dem Berg. Geld wie Heu zu haben und über genügend Mäuse zu verfügen, kann ein beruhigendes Gefühl sein und ist allemal besser, als würde der Gerichtsvollzieher einem den Kuckuck an die Haustüre pappen. Selbst passionierte Ornithologen beschleicht ein beklemmendes Gefühl, wenn der Pleitegeier über ihnen kreist. Davon abgesehen, welcher in diesem Falle wie ein Honigkuchenpferd strahlender Glückspilz  würde sich über sechs Richtige im Lotto nicht freuen wie ein Erlkönig? Nee, halt, stopp, nicht Erlkönig, Schneekönig! Schneekönig wäre in diesem Fall richtig. Eine andere Bezeichnung für Zaunkönig, der so heißt, weil er auch im Winter singt. Die Tommys nennen den kleinen Piepmatz auch „Winter wren“ = Winterkönig.

Dem Affen Zucker zu geben gilt zunächst nicht als ambitionierter, tierfreundlicher Akt, sondern bedeutet, die eigenen Präferenzen und Neigungen voll auszuleben – auch außerhalb des Zoos. Da muss man nicht erst seinen inneren Schweinehund überwinden. Chetaah und Co revanchieren sich, indem sie uns lausen. Es soll aber auch Zeitgenossen geben, und das sind nicht wenige, die vom wilden Affen gebissen werden, sich zum Affen machen, einen Affenzahn drauf haben oder aussehen wie ein Affe auf dem Schleifstein. Von Zeit zu Zeit haben wir auch einen Kater und fühlen uns hundeelend. Deshalb, weil wir als passionierte Nachteulen, anstatt mit den Hühnern schlafen zu gehen, in der Nacht zuvor mal wieder einen Affen sitzen hatten, rattendicht waren, die Sau raus gelassen und gesoffen haben wie ein Pferd. Sofern dieser Gaul ein Geschenk war, schauen wir ihm selbstverständlich nicht ins Maul. Aber danach, wo der Pferdefuß ist, wird man schon noch fragen dürfen. Wie dem auch sei: Ein ausgiebiges Katerfrühstück, und die Welt war wieder im Lot.

Der Logenplatz am Katzentisch

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Entweder, wir geben ihm Zucker, oder er laust uns. Hin und wieder macht sich, ob freiwillig oder nicht, jeder mal zum Affen.

Manche hören die Flöhe husten, schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe, haben einen Frosch im Hals, sind blind wie ein Maulwurf (wahlweise auch wie ein Fisch) und sehen (trotzdem) weiße Mäuse. Andere setzen aufs falsche Pferd, nehmen den Kunden aus wie eine Weihnachtsgans, stechen in Wespennester, haben Hummeln im Hintern, werfen Perlen vor die Säue, binden anderen einen Bären auf oder erweisen ihm einen entsprechenden Dienst. Wahlweise haben sie auch einen Bärenhunger.

Weiß der Geier, warum mich mein Chef auf dem Kieker hat und mich mit schöner Regelmäßigkeit zur Schnecke macht. Das ist mir völlig schleierhaft, aber nicht Wurst. Das ist eine echte Schweinerei! Der dumme Esel sagt, ich sei ein Faultier, ein fauler Hund, und ein Faulpelz, würde nur auf der Bärenhaut liegen, eine ruhige Kugel schieben und, so überhaupt, dann allenfalls im Schneckentempo arbeiten. Eine Behauptung, die völlig aus der Luft gegriffen ist. Ich schufte wie ein Ackergaul  und bin, das pfeifen die Spatzen von den Dächern, doch das beste Pferd im Stall:  zwar ein Gewohnheitstier, aber fleißig wie eine Ameise, emsig wie ein Eichhörnchen, wandelbar wie ein Chamäleon, gesund wie ein Fisch im Wasser, flink wie ein Windhund, ausdauernd (und durstig) wie ein Kamel, elanvoll wie eine chinesische Bergheuschrecke und schlau wie ein Fuchs, ohne gleich wie ein nasser Reinecke zu riechen. Also der Idealtyp des Mitarbeiters schlechthin. Obendrein kann ich auch keiner Fliege etwas zu Leide tun. Trotzdem bin ich ein armer Wurm und der Sündenbock für alles, muss deshalb gar manche Kröte schlucken und gelte als schwarzes Schaf der Belegschaft. In der Kantine, wo es zum Dessert immer Bienenstich gibt und die für ihren Schweinefraß berüchtigt ist,  sitze ich, was für ein Katzenjammer, natürlich am Katzentisch. Das ist doch ein dicker Hund!

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Der hat’s gut! Hahn im Korb.

Neulich hat der Boss, der normalerweise stumm wie ein Fisch ist und dem man die Würmer einzeln aus der Nase ziehen muss, die Katze aus dem Sack gelassen, anstatt, wie sonst üblich, wie selbige um den heißen Brei zu schleichen. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Er habe mit mir noch ein Hühnchen zu rupfen, würde mir allzu gerne den Schweinen zum Fraß vorwerfen und mich lieber heute als morgen an die frische Luft setzen. Aber er traut sich nicht, den Stier bei den Hörnern zu packen. Ich lasse mich aber von dem Typen, der erwiesenermaßen eine Meise hat und ein ganz schräger Vogel ist, weder ins Bockshorn jagen noch wie ein Schaf zur Schlachtbank führen.  Auch katzbuckeln tue ich nicht. Bis dato habe ich, ein ausgewiesener Unglücksrabe und Pechvogel, dahingehend aber Schwein gehabt. Ganz abgesehen davon bin ich der felsenfesten Überzeugung, dass man mit ihm den Bock zum Gärtner gemacht hat. Der ist als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet. Er verzeiht nix und vergisst nie, hat ein Gedächtnis wie ein Elefant, den er aus einer Mücke zu generieren pflegt, und gebärdet sich auch wie ein solcher im Porzellanladen.  Dabei weiß er überhaupt nicht, wie der Hase läuft. Mit derartigen, ganz offensichtlich mit dem Klammerbeutel gepuderten, sich als Kettenhunde der Geschäftsleitung gebärdenden Leitwölfen in der Verantwortung wird die Firma, da beißt die Maus vom sicheren Amen in der Kirche keinen Faden ab, früher oder später zwangsläufig den Bach hinunter gehen. Nachtigall’, ick hör’ Dir trapsen! Aber rechtzeitig vorher machen die Angestellten die Fliege und verlassen wie die Ratten das sinkende Schiff – im Gänsemarsch. Und ich mache mich aus dem Staub.

Wedelnde Schwänze mit Schmetterlingen im Bauch

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Botanische Verbalinjurie: Die Pissnelke. Gibt’s aber nicht bei Fleurop oder Blume 2000.

Die hübschen Kolleginnen verursachen beim mir regelmäßig Schmetterlinge im Bauch. Doch alle Annäherungsversuche sind für die Katz, die sich in Folge mit schöner Regelmäßigkeit selbst in den Schwanz beißt, so dieser, der Schwanz, nicht gerade damit beschäftigt ist, mit dem Hund zu wedeln. Besagte Katz’, nach der ja auch die Katzenwäsche benannt wurde, ist zwar nicht so schnell wie die Muschi von Schmitt’s, aber auch keine lahme Ente. Dafür wird sie aber schneller müde und schläft in Folge wie ein Murmeltier.

Ich bin hier nicht unbedingt Hahn im Korb, sondern eher einer, nach dem kein Hahn kräht. Andere sehen in mir auch einen Pechvogel. Da kann man schon die Motten kriegen, von denen meine Kollegin Olga träumt, die Männer mögen sie umschwirren wie diese das Licht und vor ihrer Haustüre Schlange stehen. Aber in Wahrheit ist kaum jemand scharf darauf, diese Schnecke an zu graben.  Eine dufte Biene sieht anders aus. Olga, die alte Zicke, auf die keiner ein Auge geworfen hat, ist nämlich steif wie ein Stockfisch und mir, ganz nebenbei bemerkt, spinnefeind. Sie spinnt ständig herum. Weiß der Kuckuck, welche Laus der blöden Kuh, die durch die Flure stöckelt wie ein Storch im Salat, über die Leber gelaufen ist.

Dass sie allerdings Besuch vom (Klapper-)Storch bekommen und einen Braten in der Röhre hat, bezweifele ich. Das tut sich hier niemand an, weil der innere Schweinehund, der zu überwinden wäre, ganz einfach zu groß ist. Die Lady sitzt auf einem ziemlich hohen Ross  und regt sich sogar über die Fliege an der Wand auf. Dabei ist sie selbst lästig wie eine Scheißhausfliege. Auch kann man mit ihr keine Pferde stehlen. Dafür lacht sie wie eine Hyäne und ist auch so hinterhältig. Ich muss ihr irgendwann mal auf die Hühneraugen getreten sein.Vermutlich macht mich die Schnepfe mit den auffälligen pechschwarzen Krähenfüßen unter den Augen für ihre Gänsehaut verantwortlich. Dieser falschen (Brillen-)Schlange ist es nämlich ständig kalt.

Hechtsuppe, Ölsardinen und gerupfte Hühner

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Blinder Maulwurf:
Blind wie Paul, Und Paul ist ein Maulwurf. Diese Redensart ist selbsterklärend und bezieht sich auf Menschen mit wenig Durchblick.

Sie friert wie ein Schneider, zittert wie ein Aal und windet sich auch wie ein solcher. Angeblich deshalb, weil ich, da die Luft im Büro meist zum Schneiden dick ist, woran besagte Dame wesentlichen Anteil hat, regelmäßig die Fenster aufreisse. Das tue ich auch im Winter, wenn sich die eine Schwalbe, die noch (längst) keinen Sommer macht,  längst in den Süden verzogen hat. Dies, um den aufdringlichen Parfümgeruch zu vertreiben. (Olga muss, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, ihr Eau de Cologne während  einer Butterfahrt zur Geisterstunde auf dem Fischkutter beim Pokern gewonnen haben). Da wird die dumme Pute mit dem textilen Outfit einer Vogelscheuche und dem Gemüt eines Fleischerhundes gleich zur Furie, wird fuchsteufelswild  und schimpft wie ein Rohrspatz, weil es angeblich saukalt ist und  wie Hechtsuppe zieht. Apropos: Unser Büro ähnelt einem Aquarium. Keiner kann die Flossen bei sich behalten. Wir hocken dort so dicht aufeinander wie die Ölsardinen. Es geht zu wie in einem Taubenschlag, was wirklich unter aller Sau ist.

Man kann ihr vieles nachsagen, aber scheu und sanft wie ein Reh ist diese Xantippe mit dem Bodymaßindex einer alten Hutschachtel nicht. Neulich war die Nebelkrähe beim Friseur und sieht seitdem aus wie ein gerupftes Huhn. Ihr Hintern ähnelt in seiner Dimension dem eines Brauereipferdes, dafür hat dieses Trampeltier  eine Hühnerbrust und ist im oberen Bereich der Frontpartie flach wie eine Flunder. Andererseits ist aber aufgeblasen wie ein Frosch, albern wie eine Gans und eitel wie ein Pfau. Weshalb das Madel auch oft im Trüben fischt, und ständig ihre Netze auswirft, um sich einen Kerl zu angeln. Möglichst einen tollen Hecht, so wie der aus dem Karpfenteich. Klappt aber nie. Dann gerät ihre Welt regelmäßig aus den Angeln. Petri Heil!

 

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